Glossar

CPS

Bei CPS (Cost per Sale) zahlt der Händler eine Provision pro bezahlter Bestellung, als Prozentsatz vom Netto-Warenkorb oder als fester Betrag.

Auch: Cost per Sale, Pro Verkauf

Erklärung

CPS ist das klassische Affiliate-Modell für Onlineshops und Kurse: Der Partner wird nur bezahlt, wenn tatsächlich verkauft wurde. Das Risiko liegt beim Partner, der Händler zahlt nur für Umsatz. Bemessungsgrundlage ist üblicherweise der Netto-Warenkorb ohne Versand und Steuern.

Im Beispiel der Provisora-Demo liegt der Satz bei 8 % netto, mit 14 Tagen Clearance gegen Stornos. Wichtig ist die genaue Definition in den Partner-AGB: Was zählt als Bestellung, wie werden Retouren und Gutscheine behandelt, wie lange gilt die Zuordnung (siehe Attributionsfenster).

Ein reines CPS-Modell belohnt Partner, die kaufbereite Zielgruppen erreichen, und benachteiligt Inhalte weit oben im Trichter. Viele Programme kombinieren CPS deshalb mit anderen Modellen je Partnertyp.

Nächster Schritt

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